| Wer sind wir? |
| Mein Name ist Hedi Chlagou,
in Tunesien geboren, Mutter Italienerin, Vater Tunesier. |
| Daher spreche
ich italienisch, arabisch, französisch
und natürlich deutsch. |
| Ich habe eine
Tochter, die eine seltene genetische Störung
hat , das |
| Prader-Willi-Syndrom, welches uns immer begleitet.
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| Mit dieser, wie auch mit
anderen Beeinträchtigungen, ein relativ normales
Leben |
| aufzubauen, ist, wie Ihr mit Sicherheit
aus eigener Erfahrung wisst, nicht immer |
| einfach. Doch meine Tochter gibt
uns auf ihre Art immer wieder Kraft, den Alltag |
| zu meistern. |
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| Mitarbeiter: |
| Unsere Mitarbeiter werden
speziell für die Reisen von anerkannten Fachkräften
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| geschult und vorbereitet.
Jeder Mitarbeiter wird sich um bestimmte
Teilnehmer |
| kümmern und
deren spezielle Bezugsperson
auf unseren Freizeiten sein. |
| Sollte es Probleme in
der persönlichen Beziehung geben, können
wir jederzeit |
| darauf reagieren und natürlich
für alle eine zufriedenstellende Lösung
finden. |
| Auf den Teilnehmerfragebögen
werden noch mal alle wichtigen
Informationen |
| für unsere Mitarbeiter
festgehalten, so dass eine
optimale Betreuung |
| gewährleistet ist. |
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| Was ist unser Antrieb? |
| Von 2003 bis Mitte 2009 habe
ich bei einem kirchlichen Träger als Betreuer für |
| behinderte Jugendliche und Erwachsene gearbeitet. |
| In diesen sechs Jahren
habe ich jede Menge interessante Menschen,
mit den |
| verschiedensten Beeinträchtigungen
betreut und habe sehr gute Erfahrungen |
| mit Ihnen sammeln können. |
| Im Alltag oder auf
den Freizeiten habe ich gemerkt, wie man
mit einfachen |
| Mitteln ein Lächeln in die Gesichter zaubern kann. |
| Es fehlt meiner Meinung nach
manchmal ein bisschen die Menschlichkeit und die |
| Anerkennung individueller Bedürfnisse der betroffenen
Personen. |
| Das untenstehende
Zitat von Rolf
Niermann ist dadurch zu
meinem |
| Lebensmotto geworden. |
| Hedi Chlagou |
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| Das Anderssein der anderen als Bereicherung des eigenen
Seins zu begreifen; |
| sich verstehen, sich verständigen, miteinander
vertraut werden, |
| darin liegt die Zukunft der Menschheit. |
| Rolf Niermann |